Wir verwirklichen jeden Schmiedewunsch - von der kleinen einfachen Anwendung (Abdeckungen, Laternen, Fenstergitter usw.) bis zum großen aufwendigen Kunstwerk. Nachfolgend finden Sie unsere aktuellen Projekte und andere Neuigkeiten rund um unseren Schmiede. Weitere Werke finden Sie in unserer Fotogalerie.

 

wandkreuz kleinFür die Gemeinde Breitenfeld am Tannenriegel habe ich schon mehrere Kunstwerke geschaffen. Das jüngste war ein prächtiges Wandkreuz aus Schmiedeeisen für den Herrgottswinkel des neuen Breitenfelder Gemeindezentrums. Das Besondere daran: Bürgermeister Franz Hackl und seine Gemeinderäte schmiedeten mit mir gemeinsam das Wandkreuz für das neue Gemeindezentrum von Breitenfeld am Tannenriegel. Dafür war der Bürgermeister mit seinen Gemeinderätinnen und Gemeinderäten eigens in unsere Keltenschmiede gekommen, und alle Gemeindevertreter von Breitenfeld griffen zum Schmiedehammer und legten nach einer kurzen Einführung in die hohe Kunst des Schmiedens selbst mit Hand an, um das Kunstwerk entstehen zu lassen. Im Bild: Bürgermeister Franz Hackl und seine Gemeinderäte beim eifrigen Werken in der Keltenschmiede.

weintrophaee kleinZum zehnjährigen Bestandsjubiläum des Kulturvereins Kitzeck im Sausal schmiedeten wir am ersten Samstag im Oktober am Festplatz in Kitzeck im Sausal eine Weintrophäe der besonderen Art. Der hoch über dem Sausal thronende Weinbauort zählt ja zu den bekanntesten südsteirischen Weinbergen auf denen bereits die Kelten Weinbau betrieben haben. Dort haben bereits die Kelten Wein gekeltert und Rebstöcke zu fruchtbaren Weinstöcken gemacht. So lag es für den jubilierenden Kulturverein unter Obmann Martin Pronegg nahe, mich als Keltenschmied und meine Tochter Melissa damit zu beauftragen, zum Jubiläum ein symbolträchtiges Kulturgut zu schaffen, das den Festplatz schmücken und bereichern wird.

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Im Auftrag der Gemeinde Heimschuh, der Schratlgemeinschaft und der Innung der Schmiede und Schlosser haben die Mitglieder des Leibnitzer Bezirksstammtisches der Schmiede und Schlosser in Handarbeit die Geschichte Heimschuhs in einer kunstvollen Schmiedearbeit aufleben lassen. Das rund drei Meter hohe, einen Meter breite sowie eine Fläche von rund vier Quadratmetern ausfüllende Werk entstand im Zeitraum vom Mai bis September 2009.

Die Fertigstellung des Projekts erfolgte beim Schratln in Heimschuh. Zehn Schmiedemeister und Schmiedemeisterinnen haben unter der Leitung von Keltenschmied Ewald Stani das Auftragswerk vollendet. Bei dem Kunstwerk handelt es sich um eine visuelle Darstellung der Geschichte von Heimschuh, symbolisiert durch das Gemeindewappen. Das Wappen besteht aus einem Schild mit einem Schwert als Kennzeichen für den Hl. Sigismund (Pfarrpatron), das rechts und links von je einem auswärts gerichteten Flügel (Symbol für die Schutzengelpfarre) begleitet wird. Das Schwert ist das Kennzeichen des Pfarrpatrons, dem Hl. Sigismund.
Im 11. Jahrhundert findet Heimschuh erstmals urkundlich als „Haymschach" Erwähnung. Erst im 18. Jahrhundert wurde aus dem umgangssprachlichen „Haymschah" das geschriebene heutige „Heimschuh". Die Pfarrkirche wird erstmals 1368 als Sigismundkirche bezeichnet.
Besondere Unterstützung bei der Verwirklichung des Projekts fanden die „Meister des Feuers" bei Johann Moitz, der für besondere Aktivitäten stets mit viel Idealismus als Protektor wirkt.

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